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Unglückliche Vergleiche

ad sinistram - 19. Februar 2020
Ein Listenkandidat der Hamburger Linken vergleicht bei Twitter den Klimawandel mit dem Holocaust. Unangemessene Vergleiche scheinen aber im Aufmerksamkeitswettbewerb in den Netzwerken ein Standard zu sein.Weiterlesen beim ND
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Unternehmenskultur der Schande

ad sinistram - 12. Februar 2020
Alles schien den konservativen Kräften in Thüringen besser zu sein, als ein Ministerpräsident aus dem linken Lager. Daher sprang man über den eigenen Schatten direkt ins Reich der Dunkelheit. Allen Beteuerungen zum Trotz, wonach der AfD der Kampf anzusagen sei: Für Thomas Kemmerich von der FDP sollte die Rechtsalternative dann schon stimmen. Dass der Mann überhaupt keinen Plan, keinen Stab aufzuweisen hatte und zudem von der kleinsten aller vertretenen Parteien im Landtag stammte: Nicht wichtig! Im Kampf gegen einen übrigens recht gemäßigten Linken als Landesvater ist plötzlich alles erlaubt.Weiterlesen beim ND
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Unerträglich undemokratisch

ad sinistram - 12. Februar 2020
Die AfD: Unerträglich! Die Brexiteers: Unerträglich! Und die Kritiker des freitäglichen Klimastreiks natürlich auch. Die Unerträglichkeit bestimmt die Wahrnehmung. Es ist Modewort und – gar nicht mal so demokratisch.Weiterlesen beim Makroskop
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Nie wieder »Nie wieder«?

ad sinistram - 11. Februar 2020
Vor mehr als zwei Wochen kleidete sich die Republik in ihrem neuen Ritus: Es ging um Auschwitz – und um »Nie wieder!« als Lehre. Bis heute hat man dieses Schlagwort nicht in ein neues Narrativ überführt. Man betet es fromm runter und stellt keine Verbindung für die heutige Welt her. Das wird man aber müssen, wenn das Gedenken künftig ganz ohne Überlebende überleben soll.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Autos, die größer als Wohnungen sind

ad sinistram - 7. Februar 2020
Autos werden immer größer. Kinderwägen auch. Nur Wohnungen werden kleiner. Das ist doch eine erstaunliche Entwicklung. Andersherum wäre es doch sinnvoller – auch gemeinsinniger. Auf die Größe kommt es an: Das verrät viel über unsere Zeit.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Statd der Enge

ad sinistram - 5. Februar 2020
Neulich stand ich etwas irritiert an einer Hauptstraße. Irgendwas war hier anders, als an anderen Orten in dieser Stadt, dachte ich mir. Langsam dämmerte es mir: Hier konnte man atmen, es gab Platz. Denn an die doppelspurige Hauptstraße schloss sich direkt ein mittelgroßer Platz an. So viel Geräumigkeit kennt man in Frankfurt gar nicht. Hier ist an sich alles sehr eng gefasst, Straßen sind hier befahrene Gassen und wenn man dann mal bei einem Spaziergang an eine Stelle gerät, wo sich links und rechts keine Hausfassaden auftürmen, wo man den Himmel sieht und Rundblick hat, fühlt man sich regelrecht befreit. Weiterlesen beim ND
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Natürlich sind die USA ein Unrechtsstaat!

ad sinistram - 3. Februar 2020
Die Wut auf das Establishment: Mit diesem Gefühl vieler Amerikaner hat Donald Trump 2016 gespielt – und gewonnen. Viele US-Bürger lehnen ihre Administration, die Eliten und die Institutionen ab. Nicht nur, weil es ihnen wirtschaftlich schlechter geht als früher, sondern besonders weil sie in einem elitären Unrechtsstaat leben.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Klimaanlagen, gebt mir Klimaanlagen!

ad sinistram - 31. Januar 2020
Hier, genau hier wo ich lebe, war auch 2019 wieder der heißeste Platz unserer traurigen kleinen Republik. Mitten in Frankfurt kocht man im eigenen Sud. So mitten im Hotspot, mitten in der Hitze ist es aber gar nicht so einfach, klimaverträglich zu denken.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Die Scheuer aus'm Landwirtschaftsministerium

ad sinistram - 29. Januar 2020
Noch nie gab es so viele Lebensmittelrückrufe wie 2019. Auch 2020 reißt die Serie nicht ab: Plastik im Käse. Was tut die Verbraucherministerin? Sie laviert. Julia Klöckner ist die Andy Scheuer des Landwirtschaftsministeriums.Weiterlesen beim ND
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Konservativ werden: In fünf Schritten

ad sinistram - 27. Januar 2020
Die SPD muss wieder sozialdemokratisch werden. Das ist eine Erkenntnis, die nicht sonderlich neu ist. Was leider viel zu selten gefordert wird: Die Union muss endlich wieder konservativ werden. Beides bedingt einander und täte einer demokratischen Alternativkultur gut.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Eine kurze Geschichte der neuen Weltmacht

ad sinistram - 24. Januar 2020
Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen? Das fragt Jens Berger im Titel seines neuen Buches und bleibt uns eine Antwort schuldig. Sein Buch aber zeigt eindrucksvoll, warum es dringend einer Antwort auf diese Frage bedarf. Und wie BlackRock funktioniert.
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Rettet euch selbst, liebe Pflegekräfte!

ad sinistram - 22. Januar 2020
Das Wort unserer Zeit, so schrieb ich an anderer Stelle, ist »irgendwie«. Überall fehlt es an Personal, an Mittel, an Infrastruktur. Aber irgendwie wuppt man den Laden dann doch. Nicht immer sachlich richtig, nicht immer qualitativ hochwertig und zu aller Zufriedenheit. Aber doch so, dass nicht alles zusammenbricht. Besonders auf Krankenstationen geht es immer irgendwie weiter. Muss ja, Kranke dulden keinen Aufschub. Die Belastung und der Stress mögen noch so hoch sein, der Betrieb läuft weiter. Irgendwie. Weiterlesen beim ND
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Land der Starköche, Land der Sparfüchse

ad sinistram - 20. Januar 2020
Wenn Julia Klöckner nicht so unglaublich miserable Politik machen würde, käme das, was sie über die Zahlungsbereitschaft der Deutschen in puncto Lebensmittel gesagt hat, vielleicht besser an. Den ganz falsch liegt sie damit ja nicht.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Ein weiterer Text, der wirklich nichts ändert

ad sinistram - 17. Januar 2020
Machen wir uns nichts vor: Die Zeit der Aufklärung ist vorbei. Aufdecken, enttarnen oder beleuchten, wie Unternehmen produzieren, verkaufen und tricksen: Das sind allesamt keine Tugenden mehr, die auch nur ein bisschen was bewirkten. Es ist für die Katz‘ – am Ende gewinnt immer der Konsum.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Wer mittels Sprachnachrichten kommuniziert, ist egozentrisch

ad sinistram - 15. Januar 2020
In meiner Jugend hatten wir eine Frau in unserem Stadtteil, die ständig im Gespräch war. Mit sich selbst. Mal redete sie laut auf sich ein, dann begegnete man ihr, während sie leise und verschwörerisch mit sich selbst konspirierte. Ich kann mich nicht erinnern, ob sich je unsere Wege kreuzten, während sie schwieg. Die Frau war ein ausgesprochenes Kommunikationstalent, sie wusste sich ständig zu unterhalten. Natürlich sprach man über sie. Wie man das halt so tut. Die kultivierteren Klatschtanten bedauerten sie, weil sie ganz offenbar geistig verwirrt war. Auch ohne psychologisches Gutachten konnte man das wohl so stehenlassen.Weiterlesen beim ND
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Na, wie gehts uns denn heute?

ad sinistram - 13. Januar 2020
Die Wirtschaft blickt wieder optimistischer in die Zukunft. Las man neulich, als das ifo-Institut mal wieder seinen Index präsentierte. Immer wieder diese Wasserstandsmeldungen. Mehr als Befindlichkeitsgewichse steckt hinter dem Index allerdings nicht.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Die Fachkräfte der Anderen

ad sinistram - 10. Januar 2020
Ausländische Fachkräfte ins Land holen: Die Debatte ist nicht neu. Altmaier brachte sie unlängst wieder zur Sprache. Als Sahra Wagenknecht vor einigen Monaten eine kritische Haltung zum Thema einnahm, musste sie sich Vorwürfe gefallen lassen. Kritisch muss man das Vorhaben aber weiterhin sehen.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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Die wahre Größe des SUV

ad sinistram - 8. Januar 2020
In Deutschlands Städten wird es immer schwieriger, einen Parkplatz zu finden. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) setzt auf Reformen. Dass der Platz rar ist, hat auch mit dem großen Ego deutscher Autofahrer zu tun. SUV abgekürzt.
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Die Module spiel’n verrückt

ad sinistram - 6. Januar 2020
In Katar sollen bei der WM 2022 autonome VW-E-Busse fahren. So wollen Katar Weltoffenheit und Volkswagen Erfindergeist beweisen. Was als Startschuss für die Elektromobilität anmutet, ist aber vermutlich schon das höchste der Gefühle.Weiterlesen bei den neulandrebellen
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